Cartoon - Wikipedia

Ein Cartoon ist eine Grafik, die eine komische und/oder satirische Geschichte in einem Bild – meistens mit einer Pointe – erzählt.
Ursprünglich wurden für den Bildwitz keine Worte verwendet...,



   Etwas, was bei uns sehr  nachhaltig wächst
 ist die Armut. 2013
 


NACHWUCHS. 2015
Rentnerin mit Hund. 2003




zu ehren und zu lieben, Gesundheit wie in Krankheit, bis dass Sterbehilfe uns scheidet....
2015




Lasst
Unsere
Erde Leben!  2013











Renten Bescheid-Hiermit möchten wir Ihnen mitteilen, dass in diesem Jahr Ihre Rente auf 3 000,-€ festgelegt wurde. 2015

Cartoon    
Rentnerin 2003











Mutter schiebt Kinderwagen 2013
     

   21. 02. 2013 bis 17.03.2013 Jurierte, COMIC GOES BBK



"Auf dem roten Teppich"




Aussteller Comic Goes BBK



In der Kunst arbeiteten schon immer Künstler mit Bildergeschichten
und Sequenzen.
In den Höhlen bei Lascaux sowie in Kirchen und an deren Altären (Triptychen) waren erste künstlerische Serien zu sehen.
So spielen auch heute noch Künstler mit dieser Form der Darstellung.
Das Unkonventionelle und die Absurdität im alltäglichen Dasein werden
hier teils im comicartigen Stil verarbeitet.

“Szenen mit besonderen Farbkombinationen und einer, man glaubt manchmal "singenden Pantomimik" der Figuren, stellen bei Lidia B. Gordon eine witzige innere und äußere Welt der Frau dar.

Der Animator, Regisseur, Illustrator Albert Radl zeigt einen Kurzfilm
und Utz-Peter Greis liest und zeigt seine Psychologics.

Ausstellung vom 21.02.2013 (Eröffnung) bis 17.03.2013

Eröffnung: Donnerstag, 21.02.2013, 19:30 Uhr
Lesung:     Utz Peter Greis
Einführung: Mariele Koschmieder

Eröffnung: Donnerstag, 21.02.2013
   Einführung: Dr. Mariele Koschmieder

   Lidia B. Gordon
   Wir sehen 12 kleinformatige Zeichnungen. Titel: „Auf dem roten Teppich".
   In einer Sequenz von 12 Szenen werden Momente eines Frauenlebens illustriert. Von großen und kleinen Katastrophen in einer Familie wird
   erzählt - der Vater taucht nirgends auf.

   Nr.3: Wir sehen einen Tanz zwischen Küchenkram und Werkzeug. Auf einer schwanken Leiter stehend, „tanzt" die Frau um ihr Gleichgewicht.
   Nr.1: Die Familiengemeinschaft wird dominiert von Wäsche auf der Leine, von Küchenutensilien und Kindern: kreuz und quer!
   Nr. 8: Die Protagonistin hat Geburtstag, ein Kind schleppt ein Geschenk-eine Staffelei-herbei. Spätestens in dieser Szene sehen wir den
   autobiographischen Bezug dieser Sequenz.

   Die Szenen finden statt in einem Raum zwischen einem roten Teppich und einem wie eine Glocke schwebenden Dach.
   Alle Szenen müssen genau betrachtet werden; dann kann man die kleinen und kleinsten Details wahrnehmen und würdigen.
   Nicht so sehr das etwas schwerblütige Thema eines Frauenlebens zwischen Familie und Selbstfindung macht das Betrachten so interessant,
   sondern der Witz und die Treffsicherheit der Darstellung, die Aussagekraft der Kleinigkeiten am Rande der Szenen.

   Der rote Teppich ist mitnichten der rote Teppich, auf dem Filmstars posieren.
   Hier steht eine Frau im Mittelpunkt des Geschehens, aber nicht als Star, sondern als Mutter. Die Kinder sind nicht nur kleine niedliche Wesen,
   sondern auch eine immerwährend wimmelnde und kribbelige Ameisenschar, von ständiger Präsenz.

   Nr.12: Erst als die Frau den neuen Weg gefunden hat, hat sie auch unter dem großen Dach der Familie ein eigenes kleines Dach bekommen.